Übungen 2019

Am 30.08.2019 beendeten wir unserer Sommerpause. Ausgearbeitet vom stellvertretenden Gruppenkommandanten FM Unterköfler Raphael war die Annahme dieses Mal der Brand eines kleinen Wirtschaftsgebäudes in der Ortschaft Kraa. Laut Informationen des Einsatzleiters befanden sich noch Personen im stark verrauchten Gebäude. Während der Atemschutztrupp zur Menschenrettung in das Brandobjekt vordrang wurde eine Versorgungsleitung über einen Hydranten errichtet, welche später von zwei Speiseleitungen unserer TS vom Tronitzerbach aus abgelöst wurde. Bei dieser Übung konnten wir zudem sehr viele interessierte  Einwohner begrüßen, die sich von unserer professionellen Arbeit überzeugen konnten. Unter den Besuchern war auch ein sehr guter Freund unserer Feuerwehr, unser Kamerad Rene der uns bei jeder Gelegenheit unterstützt! Alle Anwesenden konnten beobachten, wie erfahrene und engagierte Kameraden Anderen ihre Erfahrungen mitteilen, wie Neues ausprobiert wurde oder "Routinearbeiten" optimiert werden. Auf Grund der Nähe des Wohnhauses musste neben der Brandbekämpfung umgehend mit dem Schutz des Nachbargebäudes begonnen werden um ein Übergreifen des Brandes zum Beispiel durch Funkenflug zu verhindern. Die vermissten Personen konnten erfolgreich aufgefunden werden und die Übung wurde erfolgreich beendet. Wir möchten uns beim Hausherren ganz herzlich für die Bereitstellung des Übungsobjektes und die anschließende Erfrischung bedanken!


Am 28.06.2019 fand die zweite Übung im Zugsrahmen, diesmal aber für den 2.Zug, statt. Unter der Leitung von HBM Ortner Josef erwartete die Kameraden eine äußerst interessante Übung. Aufgabe war es, sich in ein Silo abzuseilen. Nach einer kurzen theoretischen Einheit über das Vorgehen in solchen Situationen wurde ein Kamerad mit Hilfe unseres Bergetuchs und einer Seilsicherung in das Silo abgelassen.
Mit Steckleiterteilen lässt sich für diesen Fall eine Abseilvorrichtung errichten, an dem mittels Rollen problemlos abgeseilt werden kann. Alles in Allem war dies ein wirklich außergewöhnliche Übung, da solche Situationen nicht üblich sind, aber doch immer wieder vorkommen können. 
Wir möchten uns bei Herrn Scherer vlg. Moser für die Bereitstellung des Silos recht herzlich bedanken. 


Erstmals fand am 07.06.2019 eine von zwei Übungen im Zugsrahmen statt. Diese Übung betraf nur den 1.Zug. Ziel dieser Übungen ist es, ein Szenario auch mit einer geringeren Mannschaftsstärke bewältigen zu können. Übungsannahme war ein Entstehungsbrand in einem Nebengebäude. Mit 17 Mann und zwei Fahrzeugen rückten wir zum Übungsobjekt aus. Bereits auf der Anfahrt rüstete sich der Atemschutztrupp aus und begann nach der Erkundung des Einsatzleiters mit der Lokalisierung des Brandes. In der Zwischenzeit hatte die Besatzung des Löschfahrzeuges die Aufgabe die Wasserversorgung über den Tassacherbach sicherzustellen. Die meisten Kameraden des 1.Zugs sind in den oberen Ortschaften der Gemeinde zu Hause und deshalb wurde bewusst ein Übungsobjekt im unteren Teil der Gemeinde gewählt, um auch Objekte zu beüben, die man nicht jeden Tag sieht. Zum Schluss möchten wir uns bei Frau Isabella Kerschbaumer für das Zurverfügungstellen des Übungsobjektes sowie die Stärkung danach recht herzlich bedanken.


Am 17.05.2019 führten wir, für das Pflegepersonal und die Bewohner überraschend, eine Übung im Pflegeheim Afritz durch. Lediglich der Brandschutzbeauftragte der Einrichtung wusste von der Übung, um sie so realitätsnah wie möglich durchführen zu können. Am Übungsort angekommen rückte der Atemschutztrupp zum betroffenen Brandabschnitt vor. Hierbei bedienten sich die Atemschutzträger der Löschleitungen, die im gesamten Komplex verteilt sind um schnell und unkompliziert zum Brandherd vordringen zu können. In der Zwischenzeit errichtete die Besatzung des LFA, gemeinsam mit der des KRFA eine Speiseleitung vom Afritzer Bach. Weiters, waren sie für das Regeln des Verkehrs und die ordnungsgemäße Benützung der Schlauchbrücken zuständig. Nach Übungsende gab es für alle Einsatzleiter eine Auffrischung über die Funktionalitäten der Bandmeldeanlage. Anschließend wurden wir vom Pflegeheim mit belegten Broten und Getränken verköstigt, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Die Brandmeldeanlage in diesem Komplex ist auf dem neuesten Stand der Technik und durch die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern sind wir auf mögliche Vorkommnisse bestens vorbereitet.


Am Tag des Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehrleute, fand am 04.05.2019 unsere traditionelle Florianiübung statt. Mittels Sirene wurde allen der Übungsbeginn signalisiert. Diesjähriges Brandobjekt war die Volksschule Afritz am See. Wir rückten mit einer beachtlichen Stärke von mehr als 40 Mann aus. Es wurde gemeldet, dass die Schule voll besetzt sei und es Kindern und Lehrern nicht mehr möglich sei, aus dem Brandobjekt zu fliehen. Nach der ersten Erkundung wurde beschlossen, zwei Leitern in Stellung zu bringen, um die Kinder mit unserer Schleifkorbtrage, sowie mit Seilsicherung zu retten. Um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen wurde eine Speiseleitung von einem nahen Hydranten gebaut und die Besatzung unseres LFA errichtete eine Speiseleitung vom 300m entfernten Afritzer Bach. Den Kindern stand die Anspannung sichtlich ins Gesicht geschrieben, als sie über unsere Schleifkorbtrage gerettet wurden, aber kaum am Boden hatten sie sichtlich Freude am gesamten Übungsbetrieb. Durch das professionelle Abarbeiten des Übungsszenarios konnte das gesamte Lehrpersonal und alle Kinder (manche sogar zwei Mal!) gerettet werden. Im Anschluss hatten die Kinder noch die Möglichkeit eine kleine Runde mit unseren Feuerwehrautos mitzufahren, was dann endgültig allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Wir möchten uns recht herzlich bei Frau Andrea Pließnig, als Sicherheitsbeauftragte stellvertretend für die gesamte Volksschule für die Zusammenarbeit bedanken. Übungen mit Kindern sind in dieser Größenordnung immer etwas besonders Herausforderndes und deshalb für alle ein spannendes Erlebnis.


Am 27.04.2019 fand eine Gemeinschaftsübung mit den Feuerwehren Arriach und Laastadt statt. Die Einsatzleitung hatte in diesem Jahr die FF Laastadt.

Als Einsatzmeldung erhielten wir einen Wirtschaftsgebäudebrand auf einem Bauernhof in der Laastadt, hoch über Arriach. Wir rückten mit allen

drei Fahrzeugen aus. Vor Ort bekamen wir den Befehl, mit unserem LFA eine Versorgungsleitung zu errichten. Die Besatzung des KRFA wurde mit dem Errichten und Betreiben des Atemschutzsammelplatzes betraut. Dieser dient als Anlaufstelle für alle Atemschutztrupps, ist mit einer grünen Drehleuchte gekennzeichnet und dient unter anderem zum Sammeln der verschiedenen Trupps sowie zum neuerlichen Herstellung der Einsatzbereitschaft. Unser RLFA stellte einen Atemschutztrupp zur Personenrettung sowie Angriffstrupps zur Brandbekämpfung. Während dem Übungsbetrieb erhielten die ATS-Trupps die Meldung, dass sich eine Gasflasche im Brandobjekt befinden soll. Diese wurde im oberen Teil des Gebäudes entdeckt und zur Kühlung in einen Bach gelegt. Erfreulicherweise konnten alle fiktiven Vermissten gefunden und die Übung erfolgreich beendet werden. Nach der Übungsbesprechung wurden wir noch zu Getränken zum Rüsthaus der FF Laastadt eingeladen.
Ein großer Dank gilt der Familie Baumgartner für die Bereitstellung des Übungsobjektes.


Am 13.04.2019 fand der sogenannte "ÖFAS-Test" für die Atemschutzträger des Abschnitts Gegendtal statt. Der Österreichische Feuerwehr Atemschutz Test,
kurz ÖFAST, ist seit diesem Jahr zusätzlich zu den ärztlichen Untersuchungen

der Atemschutzträger ein Tauglichkeitskriterium für den Einsatz unter schwerem Atemschutz. Er muss jährlich absolviert werden und beinhaltet diverse Stationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Dazu zählen zum Beispiel:

  • das Gehen mit und ohne Last,
  • das Auf- und Absteigen einer genau vorgegebenen Anzahl von Stufen,
  • das Gehen unter schwerer Last (2mal 20kg Kanister),
  • sowie das mehrmalige Über- und Untersteigen eines Hindernisses
  • und das Zusammenrollen eines C-Schlauchs.

Erfreulicherweise haben alle angetretenen Kameraden der Feuerwehr Afritz am See den Test erfolgreich absolviert!

Herzliche Gratulation an alle Kameraden und ein großer Dank an unseren Atemschutzbeauftragten Steiner Thomas für die stets motivierte und hervorragende Aus- und Weiterbildung unserer Atemschutzträger.


Die schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen zählt ebenfalls zu den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Deshalb fand am 06.04.2019 eine Übung mit dem hydraulischen Rettungsgerät statt. Es wurden unter anderem das korrekte Vorgehen beim Öffnen einer Fahrzeugtür geschult, das Anbringen von Airbag-Sicherungen sowie das patientengerechte Retten von eingeklemmten Personen. Auch für die Einsatzleiter wurden einige taktische Überlegungen angestellt, so z.B. das Verhalten bei Verkehrsunfällen mit Elektroautos (Diese sind in Österreich mit grüner Schrift auf den Nummerntafeln gekennzeichnet!). Zum Schluss wurde die Zündung eines Airbags simuliert. Diese Thematik gewinnt immer mehr an Bedeutung, da in neuen Fahrzeugen bereits eine immense Anzahl an Airbags verbaut ist und diese trotz ihres Sicherheitsfaktors für Einsatzkräfte und Insassen gefährlich werden können. Ausgearbeitet wurden die Szenarie von unserem Hauptmaschinisten Gernot Glück, der in diesem Bereich wohl die größte Erfahrung und  Expertise unter den Kameraden mitbringt. Bedanken möchten wir uns bei jenen Afritzern, die uns ihre alten Fahrzeuge zu Übungszwecken überlassen und deshalb maßgeblich an der hervorragenden Ausbildung unserer Kameraden beteiligt sind.


Bei strahlendem Sonnenschein übten wir das Arbeiten einer Tanklöschgruppe am 23.03.2019.

Vor dem Beginn der Übung wurde FM Hofer Fabian noch von unserem Kommandanten OBI Tauchhammer Dirk zum neuen Funkbeauftragten 

der Feuerwehr Afritz am See ernannt. Anschließend fuhren wir zum Gelände des ehemaligen Spar-Marktes in Afritz und begannen mit dem Übungsszenario. Speziell für unsere Maschinisten ist diese Übung äußerst wertvoll, da man viele Einsatzmöglichkeiten unseres RLFA 2000 beüben kann. Besonders unsere jungen Maschinisten staunten nicht schlecht, als sie erkannten, wie schnell die vom Tankfahrzeug mitgeführten 2000 Liter Wasser aufgebraucht sind. Und so galt es schnell eine Wasserversorgung herzustellen und entsprechend der Wasserqualität zu entscheiden, wie das Wasser

zu den Strahlrohren befördert werden soll. Zum Schluss wurde die Funktionalität unseres Wasserwerfers am Dach des Fahrzeugs, sowie der Aufbau eines mobilen Werfers erklärt.


Unserem Löschmeister Steinwender Christian oblag die Ausarbeitung der Übung am 01.03.2019. Hierzu lud er zwei Vortragende in den Sitzungssaal der Feuerwehr ein, um der Mannschaft einige interessante Themenbereiche näher zu bringen.

Den ersten Teil der Übung bildete ein Vortrag von Eckhard Winkler, einem selbstständigen Elektriker aus der Gemeinde Arriach. 

Sein Hauptthema waren Photovoltaik-Anlagen, wie sie auf immer mehr Häusern und Almhütten zu finden sind. Er beschäftigte sich mit dem Unterschied zwischen Solar und Photovoltaik und den Gefahren, denen Einsatzkräfte bei Vorkomnissen mit diesen Anlagen ausgesetzt sind. Den zweiten Teil übernahm unser Postenkommandant Kontrollinspektor Helmut May, der unter anderem auf die Thematik der Elektroautos und Rettungskarten einging und uns die rechtliche Situation im Bezug auf das Sperren einer Straße oder das Regeln des Verkehrs im Einsatzfall erläuterte. Gerade das Regeln des Verkehrs bei Einsätzen stellt für die Kameraden oftmals eine Herausforderung dar, da man leider immer wieder auf äußerst verständnislose Fahrzeuglenker trifft.


Die richtige Handhabung von Leitern war das Hauptthema bei unserer Zugsübung am 15.02.2019. Die 45 anwesenden Kameraden wurden in drei Gruppen aufgeteilt und im Stationsbetrieb wurden verschiedene Szenarien und Schulungen abgehalten. Eine Station befasste sich mit dem richtigen Aufstellen und Sichern von Leitern an Hauswänden, sowie dem richtigen Aufbau der Beleuchtung an der Einsatzstelle. Bei der Zweiten wurde erklärt, welche Möglichkeiten man mit Steckleitern im Einsatzfall hat. Darunter fand sich auch die Möglichkeit, ein Wasserbecken zu konstruieren! Als dritte Station wurde auf der Rückseite des Feuerwehrhauses die Rettung von Personen über Leitern mit der Schleifkorbtrage geübt und die diversen Rettungsmittel wie das Bergedreieck oder das Tragetuch erklärt.


Am 02.02.2019 trafen wir uns zur ersten technischen Übung in diesem Jahr. BI Tauchhammer Johann durfte 35 Mann zur diesjährigen Geräteschulung begrüßen. Wir wurden in vier Gruppen geteilt und es wurden im Stationsbetrieb unsere drei Autos und die stationäre Funkstation Sisipak von den vortragenden Kameraden erklärt. Eine solche Übung ist speziell am Beginn des Jahres sehr wichtig, um die Fülle an Einsatzmitteln die uns zur Verfügung stehen zu verinnerlichen und nicht nur für junge Kameraden sondern für alle eine Auffrischung was wo und wann verwendet wird. Unser RLFA wurde vom Hauptmaschinisten Gernot Glück erklärt, die Gruppenkommandanten Steinwender Christian und Pilgram-Huber Wolfram übernahmen den LFA mit der TS (Tragkraftspritze) FOX 1 sowie das KRFA mit dem hydraulischen Rettungsgerät. Der neue Funkbeauftragte der Feuerwehr Afritz, Fabian Hofer erklärte den Gebrauch der Sisipak und was ein Feuerwehrmann zu tun hat, wenn er mit der LAWZ in Verbindung tritt. Das Ein oder Andere
"Aha"-Erlebnis hatte man aber ins besondere bei Gerätschaften, welche nicht so oft in Gebrauch sind und deren Platz man erst suchen musste. Es war wieder eine sehr interessante Übung und gehört auf jeden Fall zu den Fixpunkten im Übungsjahr.


Den offiziellen Start in das Feuerwehrjahr bildete auch heuer wieder unserer Jahreshauptversammlung.
Am 18.01.2019 wurde zum Gasthof Linder geladen.
Unter mehr als 40 Anwesenden konnten wir unter anderem unseren Abschnittskommandanten ABI Wolfgang Maier, den Postenkommandant der Polizeiinspektion Afritz Kontrollinspektor Helmut May und unseren Bürgermeister Max Linder begrüßen. Weiters waren auch vier Altkameraden der Einladung gefolgt. Nach den Grußworten des Kommandanten folgte die Übungsauswertung des letzten Jahres durch Kommandant-Stv. BI Tauchhammer Johann. Anschließend folgten die Berichte der Beauftragten, sowie der Kassa- und Ausbildungsbericht. Hier lassen die Beauftragten die Geschehnisse in ihrem Themenbereich Revue-passieren und geben gleichzeitig einen Ausblick auf das neue Jahr. Anschließend stand der Punkt der Ehrungen auf der Agenda. Angefangen bei Auszeichnungen für 5 Jahre Dienst in der Feuerwehr, bis zu 50 erfolgreichen Dienstjahren.
Darauf folgend wurden die Probefeuerwehrmänner Andreas Granig, Markus Huber und Florian Eder vom Bürgermeister angelobt und sogleich in den Rang eines Feuerwehrmanns befördert. Der erfreulichen Nachrichten nicht genug, konnten wir zwei Feuerwehranwärter begrüßen. Es folgten die Grußworte der Ehrengäste. Den Anfang machte unser Postenkommandant, der seine Rede dazu nutzte, unter anderem Änderungen im Straßenverkehr im Jahr 2019 zu erläutern. Als nächstes wurde das Wort an unseren AFK übergeben. Er zog Bilanz über die Geschehnisse im Abschnitt Gegendtal, der im Jahr 2018 180(!) Einsätze zu verzeichnete und informierte uns über Änderungen im Funkverkehr und Bewerbswesen.
Das Schlusswort der Ehrengäste hatte unser Bürgermeister. Bei seinen Grußworten ist besonders ein großes Lob für unseren Hauptmaschinisten Gernot Glück hervorzuheben. Wie hinlänglich bekannt ist, ist unser Gernot mit Leib und Seele Feuerwehrmann. Er war sich auch im letzten Jahr nicht zu schade, unzählige Stunden seiner Freizeit zu investieren, um unsere Fahrzeuge ausgezeichnet in Schuss zu halten. Für seine Leidenschaft und Herzblut genießt er in Feuerwehrkreisen höchstes Ansehen! Anschließend beendete unser Kommandant den offiziellen Teil und die Kameraden verbrachten noch einige lustige Stunden in kameradschaftlicher Atmosphäre.

Großer Dank gilt natürlich dem Gashof Linder, der uns wie alle Jahre ausgezeichnet bewirtet hat!

Die Kommandantschaft wünscht allen ein übungsreiches und einsatzarmes Jahr 2019. Gut Heil!